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Vertrauen schenken

  • Ich war damals 17 Jahre alt, ging gerne feiern, wollte eigentlich jeden Tag etwas erleben. Bis ein Erlebnis mein Leben schlagartig änderte. Anfangs dachte ich noch, es sei eine lang-andauernde Grippe, die mich in meinen eigenen vier Wänden festhielt. Wochen vergingen und keine Besserung war in Sicht. Nachdem mir kein Arzt sagen konnte, was ich hatte, da ich körperlich gesund war, stand fest, dass es sich nur um eine psychische Erkrankung handeln konnte. ANGSTERKRANKUNG. Ich war am Tiefpunkt angelangt. Seit Monaten verließ ich mein zu Hause nicht.

    Dann endlich ein erster Hoffnungsschimmer. Bekannte meiner Eltern empfahlen ihnen die Psychotherapeutin Andrea Groß. Glücklicherweise bekam ich auch sofort einen Gesprächstermin. Ich erzählte ihr mein Leid und sie meinte von Anfang an: „wir schaffen das, mach dir keine Sorgen!˝

    Durch regelmäßige Gespräche half sie mir Stück für Stück wieder zu mir zu finden und die Krankheit immer mehr in den Hintergrund rücken zu lassen. Heute ca. 3 Jahre nach meiner Erkrankung kann ich stolz sagen: „ich habe die Angsterkrankung besiegt und bin an ihr sogar gewachsen!” Ich habe den Spaß am Leben wiederentdeckt. Ohne die Hilfe von Frau Groß hätte ich dies niemals geschafft. Ich bin ihr unendlich dankbar!

    Jedem der sich in einer ähnlichen Lage befindet wie ich damals, kann ich nur raten die Praxis von Frau Groß aufzusuchen und mit ihrer Unterstützung die Krankheit zu besiegen.

     

    J. [20 Jahre]

  • Stark werden

  • Ich weiß, dass es wichtig ist nicht nur außen, sondern auch innen drin stark zu werden. Deshalb habe ich ein Herz gemalt, das trainiert: es wird stark, wenn es verzeiht, warten kann, zuhört und weiß, dass Gott mitten drin ist.

    J. [8 Jahre]

    PopUp Texte: Bild Stark werden - Herz

  • Entdeckungen machen

  • Ich habe entdeckt, dass es gut ist zuzuhören, weil ich dann die „goldene Karte” behalte.

     

    C. 7 Jahre 1. Klasse

  • Mut gewinnen

  • In meinen schlimmsten Zeiten habe ich tatsächlich gekämpft gegen einen hinterlistigen, unsichtbaren Feind. Dieser Feind kennt alle meine Stärken und Schwächen und weiß, wie er mich kriegt. Dieser Feind heißt Angst. Durch meine Angst konnte ich sehr sehr lange nicht allein in meinem Bett beziehungsweise in meinem Zimmer schlafen. Es fing vor ungefähr drei Jahren am Palmsonntag an. Warum ich das so gut weiß? Keine Ahnung! Dieses Datum hat sich in meinem Hirn festgebrannt. Damals war ich dreizehn Jahre alt und konnte von dem einen auf den anderen Tag nicht mehr allein in meinem Zimmer einschlafen. Meine Eltern dachten erst, es wäre nur irgendeine neue Allüre von mir, mit der ich mehr Aufmerksamkeit auf mich ziehen wollte. Ich lag in meinem Bett und bekam kein Auge zu. Dann kam die Angst und schnürte mit die Kehle zu. Anfangs war sie nicht so heftig; doch von Mal zu Mal wurde sie größer. Damals hatte ich eine Schlafcouch im Zimmer. Mein Papa schlief auf ihr den ganzen Sommer, um mich vor meinen Ängsten und Albträumen zu beschützen. Ein liebender Vater will nur das Beste für sein Kind. Doch wenn eine Halbwüchsige über Monate einen Beschützer in ihrem Zimmer braucht, um schlafen zu können, dann ist das schon nicht normal. Von da an schlief ich nur wenige Wochen “allein” (ich hatte oft meinen Hund in meinem Zimmer oder meine Schildkröten in einer Kiste mit Mulch und Tunnel auf meinem Nachttisch) in meinem Zimmer. Doch die meiste Zeit schlief ich auf Papas Seite des Elternbetts oder mit menschlicher Unterstützung in meinem Zimmer oder einfach im Gästezimmer. Am Schluss bekam ich schon Panikattacken, wenn ich nur daran dachte, in mein Zimmer zu gehen und mich auf mein Bett zu legen. Das Wort Panikattacke liest sich einfach, doch für mich sind sie die Hölle gewesen. Du denkst dir, wahrscheinlich, “was für ein Weichei”, hab ich auch über mich gedacht. Aber irgendwann muss man sagen, das ist schon krass, was mit dir los ist. Aber das wichtigste ist, dass du es tust, sonst wird es nie besser. Aber mit einem Fremden darüber reden? Nein danke. Meine Geschichte kennen nur meine Familie, Frau Groß und ein paar Ärzte. Ich komme gleich zu den Ärzten. Ich hab ungefähr ein Jahr, nachdem alles angefangen hat, starke Schmerzen im rechten Fuß bekommen. Erst hatte ich Rheuma, dann doch kein Rheuma, dann kam alles von meiner Psyche. Darauf kamen die Schlaumeier, nachdem sie angeblich nichts mehr fanden und über meine Schlafprobleme erfuhren. Mir wurde sofort eine Psychotherapie empfohlen, da nur diese meine Schmerzen heilen kann. Kurz darauf war ich bei einer Psychologin, die mir total unsysmpatisch war. Danach ging ich zu Frau Groß. Frau Groß glaubte nicht an die psychosomatischen Ursachen meiner Schmerzen. Sie behielt recht. Ich ging zu einem Arzt der mir Glauben schenkte und eine physische Ursache für meine Schmerzen fand. Frau Groß half mir, meine Angst zu verstehen und mutiger zu werden. Außerdem zeigte Frau Groß mir Techniken, wie ich meine Panik besser im Zaun halten kann. Ich habe ein sehr großes Vertrauen in sie, weil sie mir gut zuhört und wie sie mir nützliche Ratchläge gibt. Durch sie habe ich Lebensqualtiät gewonnen. Wir haben den Grund meiner Angst gefunden. Mittlerweile habe ich ein neues Zimmer, in dem ich jede Nacht alleine mit geschlossener Zimmertür schlafe. Das waren für Frau Groß und mich ein dreiviertel Jahr Arbeit.

    Wenn ich zurück schaue, sehe ich auf der einen Seite Angst, Panik, Unverständnist und Krankheit. Doch wenn ich auf die guten Dinge, schaue, die mir, vor allem jetzt am Ende, geschehen sind, dann sehe ich Freundschaft, Mut und Engelsgeduld meiner Eltern. Ich sehe meinen jetzigen Lebensabschnitt wie einen Regenbogen, der nach einem Unwetter, mit leichtem Regen und kräftigen Sonnenstrahlen am Himmel steht. Ein Regenbogen steht immer für die neue Hoffnung und ich glaube auch fest, dass alles besser wird, solange man den Mut nicht verliert und die Hoffnung nicht aufgibt.

    M. [16 Jahre]

     

  • Halt geben

  • Wollen wir das nicht alle? Das Gefühl, gehalten zu werden. Sich weniger fürchten, weil man weiß dass da jemand ist, auf den man immer bauen kann? Jeder Mensch braucht gewissen Halt. Mir hat die Therapie bei Andrea Groß Halt gegeben. Ich wusste, dass da jemand ist, der mir hilft und der mir Tipps gibt. Mein Leben ist nicht immer einfach gewesen. Ich habe viele Probleme, die ich alleine nur schlecht bewältigen kann. Viele schlechte Sachen sind auf einmal passiert, und ich war ziemlich fertig. Meine Eltern trennten sich als ich neun war, dann erkrankte meine Mutter ein paar Monate später an Leukämie (Blutkrebs). Als sie dann starb änderte sich alles. Ich zog sehr weit weg mit meinem Vater und verlor so viele Menschen die mir damals noch so nah waren. Mein Vater bekam Depression, die er bis heute noch verdrängt. Und als ich einfach nur noch fertig war, suchte ich mir eine Therapeutin. Ich kann nicht genau sagen, ob für jeden eine Therapie das Beste ist, aber ich kann es auf jeden Fall empfehlen. Denn wenn alles schief geht, ist da jemand, mit dem du reden kannst und der dich nicht verurteilt.

     

    M. [15 Jahre]

  • Zwischen den Zeilen lesen

  • Unsere Familie hat Gespräche mit Frau Groß.

    Da sitzen wir auf einem schönen Sofa in einem netten Zimmer mit Blick in einen Garten. Wir erzählen Frau Groß, was bei uns los ist. Frau Groß spricht freundlich mit uns und erklärt uns etwas. Es ist jedes Mal etwas anders. Manchmal ist nur einer unserer Familie eingeladen, manchmal zwei usw.

    Diese Gespräche helfen uns, besser zu verstehen, was in unserer Familie los ist. Das hilft uns. Oft macht es Spaß, mit ihr zu sprechen, weil sie freundlich und humorvoll und ehrlich ist. Die Gesprächszeit geht meistens schnell vorbei.

    Wir sind noch mitten drinnen. Frau Groß findet immer noch neue Dinge heraus, die sie uns dann sagt.

    Wir gehen dort einfach so hin. Es ist ein ganz normaler Termin.

     

    M. u. I. [11 und 14 Jahre]

  • Vertrauen schenken

  • Ich war damals 17 Jahre alt, ging gerne feiern, wollte eigentlich jeden Tag etwas erleben. Bis ein Erlebnis mein Leben schlagartig änderte. Anfangs dachte ich noch, es sei eine lang-andauernde Grippe, die mich in meinen eigenen vier Wänden festhielt. Wochen vergingen und keine Besserung war in Sicht. Nachdem mir kein Arzt sagen konnte, was ich hatte, da ich körperlich gesund war, stand fest, dass es sich nur um eine psychische Erkrankung handeln konnte. ANGSTERKRANKUNG. Ich war am Tiefpunkt angelangt. Seit Monaten verließ ich mein zu Hause nicht.

    Dann endlich ein erster Hoffnungsschimmer. Bekannte meiner Eltern empfahlen ihnen die Psychotherapeutin Andrea Groß. Glücklicherweise bekam ich auch sofort einen Gesprächstermin. Ich erzählte ihr mein Leid und sie meinte von Anfang an: „wir schaffen das, mach dir keine Sorgen!˝

    Durch regelmäßige Gespräche half sie mir Stück für Stück wieder zu mir zu finden und die Krankheit immer mehr in den Hintergrund rücken zu lassen. Heute ca. 3 Jahre nach meiner Erkrankung kann ich stolz sagen: „ich habe die Angsterkrankung besiegt und bin an ihr sogar gewachsen!” Ich habe den Spaß am Leben wiederentdeckt. Ohne die Hilfe von Frau Groß hätte ich dies niemals geschafft. Ich bin ihr unendlich dankbar!

    Jedem der sich in einer ähnlichen Lage befindet wie ich damals, kann ich nur raten die Praxis von Frau Groß aufzusuchen und mit ihrer Unterstützung die Krankheit zu besiegen.

     

    J. [20 Jahre]